Satzung
Antigüedad y Cristianismo ist eine internationale wissenschaftliche Zeitschrift mit Spezialisierung auf die Spätantike, die jährlich von der Universität Murcia herausgegeben wird. Sie wurde 1984 von Professor Antonino González Blanco gegründet und hat im Laufe ihrer Geschichte bewusst auf rein deskriptive oder synthetische Arbeiten verzichtet, stattdessen zahlreiche Monografien, Artikel, Nachrichten und originelle wissenschaftliche Beiträge in allen Bereichen der Spätantike veröffentlicht (materielle Kultur, literarische Quellen, Mentalitäten, Geschichtsschreibung, Neuigkeiten, Rezensionen usw.).
Leitungsorgane
Die Leitungsorgane bestehen aus dem Redaktionsausschuss und dem Wissenschaftlichen Beirat, wobei streng der Ethikkodex und die guten Praktiken der Zeitschrift beachtet werden.
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Redaktionsausschuss
Besteht aus dem Direktor, den Redaktionssekretären und weiteren Mitgliedern, die Forscher aus verschiedenen Fachbereichen sind und den Direktor bei der Annahme von Beiträgen, bei der Festlegung des Profils und der Richtlinien der Zeitschrift unterstützen.
Der Direktor koordiniert die Aufgaben zwischen Redaktion und Beirat.
Der Sekretär wird direkt vom Direktor ernannt.
Der Direktor kann Mitglieder des Ausschusses bei nachgewiesenem Pflichtversäumnis abberufen.
Neue Mitglieder können vom Direktor oder anderen vorgeschlagen und durch Mehrheitsbeschluss bestätigt werden.
Der Sekretär verwaltet den Eingang und den Begutachtungsprozess, kommuniziert mit Autoren, Redaktions- und Beiratsmitgliedern.
Die Mitglieder des Ausschusses nehmen eine erste Einschätzung der eingereichten Arbeiten vor und schlagen geeignete externe Gutachter vor, dürfen selbst aber keine Gutachterrolle übernehmen. -
Wissenschaftlicher Beirat
Der Beirat besteht aus nationalen und internationalen Fachleuten ohne institutionelle Verbindung zur Zeitschrift. Er definiert die redaktionelle Linie und sorgt für internationale Sichtbarkeit.
Neue Mitglieder werden auf Vorschlag durch Abstimmung gewählt.
Die Mitglieder können als externe Gutachter fungieren, wobei mindestens ein externer Experte an jeder Begutachtung beteiligt sein muss.
















